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Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. 19. Dornröschen ein König u. eine Königin kriegten gar keine Kinder. Eines Tags war die Königin im Bad, da kroch ein Krebs aus dem Waßer ans Land u. sprach: du wirst bald eine Tochter bekommen. Und so geschah es auch und der König in der Freude hielt ein großes Fest u. im Lande waren dreizehn Feen, er hatte aber nur zwölf goldne Teller und konnte also die dreizehnte nicht einladen. Die Feen begabten sie mit allen Tugenden und Schönheiten. Wie nun das Fest zu Ende ging, so kam die dreizehnte Fee u. sprach: ihr habt mich nicht gebeten u. ich verkündige euch, daß eure Tochter in ihrem funfzehnten Jahr sich an einer Spindel in den Finger stechen u. daran sterben wird. Die andern Feen wollten dies so gut noch machen, als sie konnten u. sagten: sie sollte nur hundert Jahre in Schlaf fallen. Der König ließ aber den Befehl ausgehen, daß alle Spindeln im ganzen Reich abgeschafft werden sollten, welches geschah, u. als die Königstochter nun funfzehnjährig war u. eines Tags die Eltern ausgegangen waren, so ging sie im Schloß herum u. gelangte endlich an einen alten Thurn. In den Thurn führte eine enge Treppe, da kam sie zu einer kleinen Thür, worin ein gelber Schlüßel steckte, den drehte sie um u. kam in ein Stubchen worin eine alte Frau ihren Flachs spann. Und sie scherzte mit der Frau u. wollte auch spinnen. Da stach sie sich in die Spindel u. fiel alsbald in einen tiefen Schlaf. Da auch in dem Augenblick der König u. der Hofstaat zurückgekommen war, so fing alles alles im Schloß an zu schlafen, bis auf die Fliegen an den Wänden. Und um das ganze Schloß zog sich eine Dornhecke, daß man nichts davon sah. Nach langer langer Zeit kam ein Königssohn in das Land, dem erzählte ein alter Mann die Geschichte, die er sich erinnerte von seinem Großvater gehört zu haben, u. daß schon viele versucht hätten durch die Dornen zu gehen, aber alle hängen geblieben wären. Als sich aber dieser Prinz der Dornhecke näherte, so thaten sich alle Dornen vor ihm auf u. vor ihm schienen sie Blumen zu seyn, u. hinter ihm wurden sie wieder zu Dörnern. Wie er nun in das Schloß kam, küßte er die schlafende Princeßin und alles erwachte von dem Schlaf u. die zwei heiratheten sich und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch 25. Die Königstochter vnd der verzauberte Prinz. Froschkönig Die jüngste Tochter des Königs ging hinaus in den Wald, und setzte sich an einen kühlen Brunnen. Darauf nahm sie eine goldene Kugel und spielte damit, als diese plötzlich in den Brunnen hinabrollte. Sie sah wie sie in die Tiefe fiel und stand an dem Brunnen und war sehr traurig. Auf einmal streckte ein Frosch seinen Kopf aus dem Wasser und sprach: warum klagst du so sehr. Ach! du garstiger Frosch antwortete sie, du kannst mir doch nicht helfen, meine goldene Kugel ist mir in den Brunnen gefallen. Da sagte der Frosch, wenn du mich mit nach Haus nehmen willst, so will ich dir deine goldene Kugel wieder holen. Und als sie es versprochen, tauchte er unter und kam bald die Kugel im Maul wieder in die Höhe, und warf sie ans Land. Da nahm die Königstöchter ! eilig ihre Kugel wieder und lief eilig fort, und hörte nicht auf den Frosch der ihr nachrief sie solle ihn mitnehmen, wie sie ihm versprochen. Und als sie nach Haus kam, setzte sie sich an die Tafel zu ihrem Vater, und wie sie eben eßen wollte, klopfte es an die Thüre und rief: Königstochter jüngste mach mir auf! Und sie eilte hin und sah wer es war, da war es der häßliche Frosch und sie warf eilig die Thüre wieder zu. Ihr Vater aber fragte, wer da sey und sie erzählte ihm alles. Da rief es wieder Königstochter jüngste mach mir auf weißt du nicht was gestern du zu mir gesagt, bei dem kühlen Brunnenwaßer Königstochter jüngste mach mir auf. Und der König befahl ihr dem Frosch aufzumachen, und er hüpfte herein. Dann sprach er zu ihr: setz mich zu dir an den Tisch, ich will mit dir eßen. Sie wollte es aber nicht thun, bis daß es der König auch befahl. Und der Frosch saß an der Seite der Königstochter und aß mit. Und als er satt war, sprach er zu ihr: bring mich in dein Bettlein ich will bei dir schlafen. Das wollte sie aber durchaus nicht, denn sie fürchtete sich sehr vor dem kalten Frosch. Aber der König befahl es wiederum, da nahm sie den Frosch und trug ihn in ihre Kammer und voll Zorn faßt sie ihn und warf ihn mit aller Gewalt, wieder die Wand in ihrem Bett. Wie er aber an die Wand kam, so fiel er herunter in das Bett und lag darin als ein junger schöner Prinz, da legte sich die Königstochter zu ihm. Und am Morgen kam ein schöner Wagen mit dem treuen Diener des Prinzen, der hatte ein solch großes Leid über die Verwandelung deßelben gehabt, daß er drei eiserne Bande um sein Herz legen mußte. Und der Prinz und die Königstochter setzten sich in den Wagen, und der treue Diener stellte sich hinten auf, und sie wollten in sein Reich fahren. Und wie sie ein Stück Wegs gefahren sind, hört der Prinz hinter sich ein lautes Krachen. Da ruft er Heinerich der Wagen bricht! Nein Herr der Wagen nicht, Es ist ein Band von meinem Herzen, das da lag in großen Schmerzen als ihr an dem Brunnen saßt als ihr eine Fretsche Frosch wart. © 2007 Philipp Reclam jun. Verlag Gmbh & Co., StuttgartBroschiert=144 Seiten. Verlag=Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (November 2007). Sprache=Deutsch. ISBN-10=3150185203. ISBN-13=978-3150185209. Größe und/oder Gewicht=9,5 x 1,2 x 14,7 cm. Durchschnittliche Kundenbewertung=4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen. Amazon Bestseller-RangKunstvertriebKlassiker=Nr. 21.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher) .zg_hrsr { margin: 0; padding: 0; list-style-type: none; } .zg_hrsr_item { margin: 0 0 0 10px; } .zg_hrsr_rank { display: inline-block; width: 80px; text-align: right; } Nr. 7 in Bücher > Film, Kunst & Kultur > Nr. 313 in Bücher > Literatur & Fiktion >.
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